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Aktuell
Wer zu Fuss unterwegs ist, hat keine schützende Karosserie um sich. Jeden Tag hören wir von Verkehrsunfällen, bei denen Menschen angefahren, verletzt oder gar getötet werden. «Meet the Street», das neue Verkehrsspiel für iPhone und iPad von Fussverkehr Schweiz, vermittelt auf spielerische Art sicheres Verkehrsverhalten.
Haben Sie den Ostermarkt verpasst? Kein Problem, am Pfingstmontag findet der Pfingstmarkt statt, der mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar ist. Mit seinen 400 Marktteilnehmern bietet er ein vielseitiges Warenangebot an.
Jetzt, wo es langsam wieder wärmer wird, finden an den meisten Sonntagen und Mittwochabenden interessante Stadtführungen statt. Die Themen variieren. Beispiele:
- Das Wasser
- Die Bäder
- Die klugen Köpfe von Baden
- Die Kraft der Frauen
- Das Leben damals
Infos: www.baden.ch/stadtfuehrungen
Die Velofahrkurse vermitteln die Grundlagen, um mit dem Velo sicher durch den Verkehr zu kurven: auf geschütztem Terrain, auf verkehrsarmen Strassen oder im Stadtverkehr. http://www.velokurs.ch/
Der TCS Sektion Aargau bietet am 6. April 2013 und am 4. Mai 2013 gezielte Weiterbildungsprogramme zur Übung Fahrzeugbeherrschung unter der Leitung von erfahrenen Motorrad-Instruktoren an. Angaben zur Anmeldung und zum Kursort finden sich hier.
NewRide ist das Programm zur Unterstützung der Markteinführung von Elektrozweirädern in der Schweiz. Gemeinsam mit Gemeinden, Herstellern, Importeuren und Händlern führt NewRide Roadshows mit Elektrozweirädern durch. aargaumobil, die Mobilitätsplattform im Kanton Aargau ist neu Partner von NewRide. Alle Aargauer Gemeinden profitieren davon. Für CHF 500 wird den Aargauer Gemeinden eine E-Bike-Roadshow organisiert, eingerichtet und betreut.
Pro Velo Region Baden bietet im Frühling 2013 die folgenden Velofahrkurse für Kinder an:
- 04. Mai 2013 Baden-Wettingen
- 25. Mai 2013 in Untersiggenthal
- 18. Mai 2013 in Fislisbach
Die Aktion bike2schoolhttp://www.bike2school.ch/de.html bringt jedes Jahr Schüler/innen aufs Velo. Klassen ab der vierten Primarschulstufe bis und mit Sekundarstufe II benutzen während der Aktion so oft wie möglich das Velo für den Schulweg und sammeln dabei Punkte und Kilometer im Wettbewerb um attraktive Klassen- und Einzelpreise. Anmeldungen sind willkommen.
Mit den SBB-Sparbilletten reisen Sie bis zum 30. Juni 2013 besonders günstig durch die Schweiz. Profitieren Sie von bis zu 50 % Rabatt. Sparbillette sind nur online erhältlich, ihre Anzahl ist beschränkt und sie werden nur während einer Aktionsdauer angeboten.
Der VCS-Ratgeber zum Autokauf bewertet PW-Modelle nach CO2-, Schadstoff- und Lärmbelastung. Nebst der ökologischen Fahrzeugbewertung und den Bestenlisten bietet die Auto-Umweltliste eine Fülle von Tipps und Informationen rund um das Thema Autokauf.
Fundride ist ein Anieter für die problemlose Abwicklung von Fahrgemeinschaften. Eine kostenlose App übernimmt die Aufteilung und Abrechnung der Fahrtkosten von Fahrgemeinschaften.
Dank dem attraktivem Rundum-Angebot mobility4learners haben Fahrschüler und Begleitpersonen kostengünstigen Zugang zur Mobility-Fahrzeugflotte.
Von 4. März bis Oktober 2013 wird die Weite Gasse, eine der schönsten Strassenräume in Baden, saniert. Unannehmlichkeiten sind aufgrund der baulichen Arbeiten unausweichlich. Informationen dazu finden sich hier.
Der Verkauf von SBB-Tageskarten zum Preis von CHF 40.- durch die Gemeindeverwaltungen sind nach wie vor im Trend. Exemplarisch aufgezeigt hat dies die Gemeinde Niederrohrdorf. Die Einwohnerdienste verkauften im Jahr 2012 insgesamt 1307 Tageskarten. Somit wurde eine erfreuliche Auslastung von 89.52% der vier zum Kaufe angebotenen Tageskarten erzielt.
Auch im neuen Jahr kann die Flusswanderung entlang der Limmat mit 24 Kunstwerken entweder von Baden nach Wettingen-Neuenhof oder umgekehrt durchgeführt werden. Gruppen können auch eine Führung buchen.
www.kulturweg-limmat.ch
Im Rahmen der Kampagne «Speed - ist rasen männlich?» sollen Jugendliche mit dem Wettbewerb «Speed Traffic Clip» angeregt werden, über das eigene Risikoverhalten im Strassenverkehr nachzudenken. Schulklassen erhalten nach Bedarf Gratislektionen zum Thema Rasen. Den besten Wettbewerbsbeiträgen winken attraktive Preise sowie die Umsetzung ihres Storyboards als Filme, die ab Sommer 2013 auf den Bildschirmen der öffentlichen Verkehrsmittel zu sehen sein werden.
Lernen Sie richtig mit E-Bikes zu fahren. Nach einem Theorieteil geht es auf die Piste. Auf der geschlossenen Piste kann ein Geschicklichkeitsparcour absolviert werden.
Die Übersicht über die Kursdaten des TCS Sektion Aargau erhalten Sie hier.
Mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2012 sind im Z-Pass nebst den Monats- und Jahresabonnementen neu auch Einzelfahrausweise erhältlich. Die Neuerung besteht darin, dass ein Billett für die benötigten Zonen erworben wird und nicht mehr für eine Strecke von A nach B. Zudem finden Sie hier eine Zusammenstellung der Fahrplan-Änderungen im Kanton Aargau.
Am 1. Januar 2013 sind verschiedene neue Bestimmungen für den Strassenverkehr in Kraft getreten, darunter auch das Mindestalter für Radfahrende. Bis 31.12.2012 galt die Schulpflicht als Mindestalter. Kinder dürfen neu bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres auf Hauptstrassen nur in Begleitung einer erwachsenen Person fahren. Eine Übersicht über die weiteren Änderungen finden Sie hier.
Aufgrund einer Analyse des bfu-Delegierten von zu hohen Trottoirkanten, Pflästerungen und Baumscheiben in Gehwegbereichen, welche ein Durchkommen der Passanten mit einer Gehhilfe oder mit einem Rollstuhl erschwerten, wurde in Fislisbach im Jahr 2011 eine erste Sanierung von 19 Fussgängerübergängen vorgenommen. Im Jahr 2012 wurden 11 weitere Querungssituationen in Bezug auf die Behindertengerechtigkeit verbessert.
Ab Mitte Januar 2013 findet eine umfassende Beton- und Belagssanierung im Parkhaus Gartenstrasse statt. Dabei gilt folgendes Parkierungsregime:
Parkhaus geschlossen: 1. März bis 31. Mai 2013
Parkhaus offen, reduzierte Parkplatzzahl: Januar, Februar, Juni und Juli 2013
Parkhaus normal geöffnet: Ab 2. August 2013
Gratis Fahrstunden oder ein gratis Mobility Carsharing Abonnement kannst du gewinnen, indem du die lustigen Filmchen „Dummies-in-Danger“ anschaust und mit Freunden teilst. Da wirst du im Zeitraffer miterleben was Fussgängern und Fahrzeuglenkern zustösst und wie man das alles überlebt.
Die Auto-Umweltliste bewertet Personen- und Lieferwagen auf Grund ökologischer Kriterien (CO2-, Schadstoff-, Lärmbelastung). Die aktualisierte Auto-Umweltliste 2012 finden Sie auf den Website des VCS.
Ein paar Tipps und Regeln, damit die Begegnung mit Hunden beim Spaziergang oder auf der Strasse problemlos wird.
Fussverkehr Schweiz hat zusammen mit der Dienstabteilung Verkehr der Stadt Zürich eine detaillierte Auswertung von rund 800 Unfällen der Jahre 2003 bis 2010 auf Fussgängerstreifen durchgeführt. Sie zeigt, dass sich rund die Hälfte aller Unfälle auf der zweiten Strassenhälfte ereignete, also wenn Fussgänger von einer Schutzinsel kamen oder bei Strassen ohne Insel bereits eine Fahrrichtung überquert haben. Zudem ist die Gefahr auf Fussgängerstreifen an Werktagen zwischen 16 und 18 Uhr, namentlich in den Wintermonaten, am grössten.
Das Themenblatt CarSharing von aargaumobil zeigt die verschiedenen Möglichkeiten für Gemeinden auf, Carsharing zu fördern. Das Themenblatt informiert auch über die Voraussetzungen für eine weitere Verbreitung des Carsharing-Angebots.
Im Winter verunfallen fast doppelt so viele Kinder wie im Sommer. Für eine bessere Sichtbarkeit und Sicherheit der Kinder kann man etwas tun. Max der Dachs – das Präventionsprogramm der AXA für mehr Sicherheit im Strassenverkehr hat deshalb eine Dämmerungskampagne gestartet.
Fussgänger/innen sind bei Baustellen oft mit Hindernissen konfrontiert. In den meisten Gemeinden fehlen Vorschriften zur Aufrechterhaltung und Ausgestaltung von sicheren Verbindungen. «Fussverkehr Schweiz» hat ein Grundlagenpapier erarbeitet, mit Tipps, was es bei der Führung des Fussverkehrs zu beachten gilt.
Auf Wanderwegen entstehen Konflikte, wenn die Verkehrsteilnehmenden mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten unterwegs sind. Mit dem Aufkommen der E-Bikes verschärfen sich diese Konflikte. NewRide, das Programm von EnergieSchweiz zur Unterstützung der Markteinführung von Elektrozweirädern in der Schweiz hat sich diesem Thema angenommen und in einem Newsletter einige Empfehlungen für E-Bike-Benützende zusammengestellt.
Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2012 erweitert der Z-Pass sein Angebot. Das Z-Pass-Fahrausweisangebot wird auf Einzelbillette und Tageskarten ausgeweitet. Für Fahrten zwischen dem Zürcher Verkehrsverbund ZVV und seinen Nachbarverbunden A-Welle, FlexTax, OSTWIND sowie den Tarifverbunden Schwyz und Zug reicht dann ein einziges Zonenbillett.
Die Sieger-Gemeinden beim so genannten PostAuto-Gemeinde-Challenge gewinnen jeweils einen PostAuto-Walking Trail. Der erste Trail wurde 2011 in Mellingen eröffnet . Die Siegergemeinde 2010 hat 3 attraktive Routen ausgearbeitet. Machen Sie mit! Die Routen können jederzeit "abgewalkt oder -gejoggt" werden, entlang der Reuss und durch schöne Eichenwälder.
Kennen Sie den Mutschälle-Zmorge der BDWM Transport AG, der mit dem Nostalgiefahrzeug – dem legendären Mutschälle-Zähni – stattfindet? Auf der Strecke Bremgarten – Dietikon – Bremgarten erleben Sie eine besondere Sonntagsfahrt. Nähere Infos und Möglichkeit zur Online-Buchung der Herbstfahrten finden Sie hier.
Ab 13. August 2012 sind auf der Strecke Wettingen–Olten zwei neue doppelstöckige Regio-Dosto Züge im Einsatz. Die 6-teiligen, 150m langen Züge bieten 535 Sitz- und 388 Stehplätze. Pro Zugseite befinden sich 12 Einstiegstüren, die einen niveaufreien Zugang erlauben. Die Fahrzeuge werden vorerst von Mo - Fr eingesetzt, ab dem Fahrplanwechsel am 9.12.2012 auch an den Wochenenden.
Die Aktion bike to work von Pro Velo ging Ende Juni erfolgreich zu Ende. Noch nie haben so viele Betriebe teilgenommen wie dieses Jahr.
Immer mehr Unternehmen in der Schweiz animieren ihre Mitarbeitenden fürs Velofahren. Die Aktion bike to work von Pro Velo Schweiz verzeichnete mit 1468 angemeldeten Betrieben einen Teilnahme-Rekord. Im Aktionsmonat Juni nutzten rund 50‘000 PendlerInnen auf ihrem Arbeitsweg das Fahrrad.
Während bike to work kamen 6.8 Millionen Velokilometer zusammen. Die Strecke entspricht dem 171-fachen Erdumfang. Ein Kleinwagen würde auf dieser Strecke 1‘088 Tonnen CO2 ausstossen.
Der Stadtrat soll den Bau und Betrieb eines Verkehrsgartens prüfen. Das fordert die Badener SP-Einwohnerrätin Barbara Bircher in einem Postulat. «Kinder, die in der Stadt aufwachsen, sind von früh auf mit dem Verkehr konfrontiert», erklärt sie. Darum müssen sie sich sicher auf der Strasse bewegen können und um die Gefahren wissen, folgert Bircher. «Es ist also wichtig für sie, das richtige Verhalten als schwächste Verkehrsteilnehmer zu beherrschen», begründet Bircher ihren Ruf nach einem Verkehrsgarten (Artikel Aargauer Zeitung).
Es freut uns Ihnen mitzuteilen, dass ein neuer Mobility-Standort in Mellingen an der Bahnhofstrasse 80, mit einem Mobility-Fahrzeug der Kategorie Combi eröffnet wurde. Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Fahrt mit Mobility! www.mobility.ch
Bereits heute sind die Veloparkplätze am Bahnhof überlastet. Die IG-Pro Velo befürchtet, dass mit der Eröffnung des Campus der Fachhochschule Nordwestschweiz das komplette Chaos ausbrechen wird. Die IG-Pro Velo fordert deshalb auf der Windischer Seite des Bahnhofs mindestens 200 zusätzliche Fahrradabstellplätze. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, wurden 800 Unterschriften gesammelt und den Gemeindeammännern von Windisch und Brugg überreicht.
Aufgrund von Vorstössen im Parlament hat das Bundesamt für Strassen reagiert.
Zweispurige Fahrzeuge mit starken Motoren, sofern sie nicht schneller als 20 kmh (im Selbstfahrmodus) oder 25 kmh (mit Tretunterstützung) fahren und nicht breiter als 1m sind, werden ab sofort die Radstreifen und Radwege geöffnet. Zweispurige Fahrzeuge mit starken (Elektro-)Motoren gelten als Motorräder. Diese durften bislang nicht auf Radwegen und Radstreifen verkehren. Betroffen davon waren etwa Velo-Taxis und der Segway.
Experte Marc Hüttenmoser, Gründer der Forschungs- und Dokumentationsstelle Kind und Umwelt war auf Besuch in Ennetbaden. Er hofft, dass die Gemeinde Anpassungen der Verkehrsführung zugunsten von Spiel- und Begegnungszonen vornimmt, damit sich die Kinder freier im öffentlichen Raum bewegen können. Hüttenmoser belässt es nicht nur bei Forderungen, er präsentiert gleich auch mögliche Lösungsansätze (Artikel der Aargauer Zeitung zum Besuch).
Nein, es ist nichts Neues: Umwelt und Gesundheit gehören zusammen. Besuchen Sie den Kubus auf dem Schlossbergplatz und eine der spannenden Veranstaltungen z.B. Vorträge über Ernährung und Umwelt oder Wohnen und Gesundheit. Auf einer der beiden DokTours können Sie die guten Vorsätze in de Tat umsetzen. Flyer Umweltwochen.
Um die Treibhausgasemissionen der Personenwagen in der Schweiz zu senken, führt die Schweiz analog zur EU ab dem 1. Juli 2012 CO2 -Emissionsvorschriften für Personenwagen (PW) ein. Dabei werden Schweizer Importeure verpflichtet, die CO2 -Emissionen der erstmals zum Verkehr in der Schweiz zugelassenen PW im Durchschnitt auf 130 Gramm pro Kilometer zu senken. Stösst ein PW zu viel CO2 aus, wird eine Sanktion fällig. Das Bundesamt für Energie hat einen Flyer herausgegeben, welcher Antworten auf die wichtigsten Fragen gibt.
aargaumobil, die Mobilitätsplattform im Kanton Aargau, fördert das Mobilitätsmanagement in Gemeinden und Unternehmen. Das Themenblatt CarSharing zeigt auf, welche Möglichkeiten Gemeinden zur Förderung des CarSharings nutzen können.
Die statistischen Erhebungen des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 zeigen: Die Bevölkerung der Schweiz ist mobiler, die Bahn ist immer beliebter, das Auto bleibt das wichtigste Verkehrsmittel, Zufussgehen und Velofahren haben noch viel Potenzial.
Sie besitzen ein Auto und wollen es mit Ihren Freunden teilen ? Schliessen Sie sich zu einem Stamm zusammen und betreiben Sie Car-Sharing: Mit dem persönlichen Informatik-Tool CarTribe kann der Verleih von Autos unter Freunden einfach organisiert werden.
Im Rahmen der Fahrplanvernehmlassung kann die Bevölkerung zum neuen Fahrplan Stellung nehmen und Verbesserungsvorschläge machen. Die Vernehmlassung zum Fahrplan 2013 findet bis am 15. Juni 2012 statt. Stellungnahmen können via www.fahrplanentwurf.ch eingereicht werden.
Erleben Sie eine der drei geführten Geocaching-Touren in der Region Baden. Geocaching ist eine moderne Schnitzeljagd mit Koordinaten. Wir haben interessante Routen für Sie ausgewählt. Weitere Informationen hier.
Auf dem Portal www.zeitraumaargau.ch sind 3 neue Videos zum Thema Kinder im Verkehr aufgeschaltet. Dr. Marco Hüttenmoser von der Forschungs- und Dokumentationsstelle "Kind und Umwelt" erklärt, was eine kinderfreundliche Siedlung ausmacht, die Einschränkungen und Gefahren für Kinder im Strassenverkehr sowie die Bedeutung des Schulwegs als wichtiger Lern- und Erlebnisraum.
Im Mai 2012 zeichnete Pro Velo Schweiz wegweisende Infrastrukturprojekte für Velofahrende mit dem «Prix Velo Infrastruktur» aus. Der Preis gibt einen schweizweiten Überblick über zeitgemässe und attraktive Veloprojekte mit Modellcharakter. Aus der Region Baden-Wettingen wurden dieses Jahr keine Projekte prämiert. Der Hauptpreis ging an den Kanton Basel-Stadt mit dem «Stückisteg».
Erleben Sie eine der drei geführten Geocaching-Touren in der Region Baden. Geocaching ist eine moderne Schnitzeljagd mit Koordinaten.
Die Touren und Haltepunkte unterwegs können Sie auf Ihr Handy laden. Bringen Sie Ihr Smartphone mit!
9. Juni 2012, 13.15 – 17.00 Uhr Baden – Lengnau – Endingen – Steinenbühl – Kirchdorf – Baden
16. Juni 2012, 9.15 – 13.00 Uhr Baden – Baldegg – Birmenstorf – Dättwil – Baden
23. Juni 2012, 13.00 – 17.00 Uhr Baden – Papperich – Rüsler – Remetschwil – Baden
Mitmachen geht mit oder ohne Smartphone. Die Busfahrten und ein Apéro unterwegs sind offeriert.
Anmeldung bis jeweils am Mittwoch vor der Tour bei badenmobil, Oberer Bahnhofplatz 1, 5400 Baden, Tel: 056 222 19 19 oder info(at)badenmobil.ch
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Die zwei Kategorien „Langsame E-Bikes“ und „Schnelle E-Bikes“ wurden neu definiert und mit neuen Sicherheitsbestimmungen versehen. Neu zählen auch Elektromofas zu den E-Bikes, und bedürfen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h keiner Nummer mehr. Ansonsten ändert sich für die „Langsamen“ E-Bikes (25 km/h) nicht viel.
Die Bestimmungen für die „Schnellen E-Bikes“ wurden hingegen verschärft: Die neue Höchstgeschwindigkeit ist 45 km/h, ohne Tretunterstützung 30 km/h, die Motorleistung wird auf 1000 W begrenzt und neu ist ein Velohelm obligatorisch. Erfreuliche ist die Änderung, dass Kinderanhänger nun für beide Kategorien zugelassen sind.
